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  • Bruststraffung

    Wann ist eine Bruststraffung sinnvoll?

    Nach einer Schwangerschaft, großem Gewichtsverlust oder mit steigendem Alter ist es ganz natürlich, dass die weibliche Brust ihre Form und Spannkraft verliert. Wenn der Busen nicht mehr fest ist und zu hängen beginnt, kann die Schönheitschirurgie mit der sogenannte Mastopexie helfen. Bei der Bruststraffung werden erschlaffte Brüste in einem operativen Eingriff angehoben und die Brustwarze nach oben verlagert. Oftmals wird die Operation bei einer gleichzeitigen Brustvergrößerung durchgeführt. Allerdings bietet es sich an, dass eine Bruststraffung erst nach einer Schwangerschaft vorgenommen wird. Zwar beeinträchtigt diese Schönheitsoperation die Stillfähigkeit in der Regel nicht, doch kann die Stillperiode die Form, Größe und Festigkeit der Brüste stets ändern und sich auch nach einer Operation zur Bruststraffung auf diese auswirken.

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    Mindestalter 18 Jahre
    Dauer 1 bis 2 Stunden
    Anästhesie Vollnarkose
    Klinikaufenthalt 1 bis 3 Tage
    Kosten 3.000 bis 6.000 Euro

    Operationen zur Bruststraffung

    Häufig wünschen sich Frauen nicht nur die Straffung, sondern auch die Verkleinerung oder Vergrößerung der Brust. Wenn das Volumen jedoch nicht verändert werden soll, kann eine Bruststraffung, durchgeführt von einem kompetenten Schönheitschirurgen, ein natürliches Ergebnis und kaum sichtbare Narben hervorbringen. Dazu wird das vorhandene Brustgewebe neugeformt, und die Brustwarze in eine höhere Position versetzt.

    Die Bruststraffung gibt der weiblichen Brust Form und Spannkraft zurück Abhängig von der Größe der Brust, und wie viel Hängen reduziert werden soll, variieren auch die Größe und Anzahl der Schnitte, die gesetzt werden müssen. Wie bei einer Brustverkleinerung verläuft der Schnitt üblicherweise um den Brustwarzenhof, und bei größeren Brüsten, bis in die Brustfalte herab. Der plastische Chirurg formt das Gewebe neu und entfernt, wenn nötig, überschüssige Haut. Auch der Warzenhof kann verkleinert werden, und die Brustwarze lässt sich verlagern. Die verbleibende Haut wird zusammen gezogen und die Schnitte werden vernäht. Eine Bruststraffung erfordert einen Klinikaufenthalt von mindestens einem Tag und führt in den ersten Tagen nach der Operation zu Schmerzen im Brustbereich. Auch mit allgemeinem Unwohlsein, besonders bei körperlicher Betätigung, muss gerechnet werden. Ein Stützverband oder Sport-BH stützt den Busen nach einer Bruststraffung und sollte 2 Wochen lang getragen werden. Häufig schwillt die Brust in der unmittelbaren Zeit nach dem Eingriff an, was zu einem Gefühlsschwund in diesem Bereich führen kann.

    Mögliche Komplikationen

    • langanhaltene Schwellungen
    • Asymmetrie der Brüste
    • Verlust der Stillfähigkeit
    • anhaltender Gefühlsverlust
    • Entzündungen und Wundheilungsstörungen

    Kosten einer Bruststraffung

    Die Methode einer Bruststraffung bestimmt häufig ihren Preis, so dass sich die Kosten für einen einfachen Eingriff in Deutschland auf etwa 3.000 bis 4.000 Euro belaufen. Diese steigen, wenn der Warzenhof verkleinert oder versetzt wird, und hängen auch von der Qualifikation des behandelnden Schönheitschirurgen ab. Diese sollte für ein optimales Ergebnis ohne merkliche Asymmetrie oder Verformung der Brüste nicht unterschätzt werden.

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